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30 Jahre Bio-Bauer: Drei Vordenker und Biorebellen feierten gemeinsam – Hans Glück, Hias Kreuzeder, Hans Urbauer

Tittmoning . „Ich muss jetzt echt die Welt retten„> – 30 Jahre später bringt es Sänger Tim Bendzko auf den Punkt, wie sich drei junge Landwirte aus der Region gefühlt haben mögen, als sie ihre Höfe auf  biologische Landwirtschaft umstellten: Hans Glück aus Tittmoning, Hans Urbauer aus Kienberg und Hias Kreuzeder aus Freilassing bezeichnen sich noch heute als „Biorebellen“.

Jeder von ihnen hatte seine Initialzündung:  Bei Hias Kreuzeder war es ein Unfall mit Pflanzengift, bei Hans Glück der Besuch der Landvolkshochschule in der Wies, bei Hans Urbauer die Abneigung gegen das Spritzen von Insektiziden. Es gab einen Vierten im Bunde, der heute nicht mehr lebt: Sepp Daxenberger aus Nirnharting bei Waging am See. 1982 lernten sie sich kennen. Bald wurde mehr daraus: Politik. Kreuzeder wurde Bundestagsabgeordneter und mischt noch heute in der Kommunalpolitik mit, Sepp Daxenberger wurde Landtagsabgeordneter. Hans Urbauer ist Bürgermeister von Kienberg. Hans Glück macht als Stadtrat dem Tittmoninger Bürgermeister Konrad Schupfner das Leben schwer.

Hias Kreuzeder aus Freilassing, Hans Urbauer aus Kienberg und Hans Glück aus Tittmoning Hans Glück: „Als mein Hof vor zehn Jahren abbrannte, überlegte ich, ob ich die Landwirtschaft aufgebe. Ich kam schnell zu dem Punkt, an dem ich mir sagte: Ja spinnst du denn, darüber überhaupt nachzudenken? Du hast den schönsten Beruf der Welt, warum solltest du etwas anderes tun? Diese Freude und Freiheit bei der Arbeit sind sehr selten! Also baute ich den Hof wieder auf.“ (c) R. Zehentner

Am schwierigsten war die Umstellung der Betriebe

Am schwierigsten war für alle drei die Umstellung ihrer Betriebe. Feindselig oder zumindest besserwisserisch beäugt von ihren Kollegen und Nachbarn, schlugen sie ihren neuen Weg ein. „Die ersten Jahre waren eine wilde Zeit“, erinnert sich Hans Glück. „Ich hatte keine Ahnung und machte vieles falsch. Aber ich war infiziert vom Gedanken des biologischen Landbaus. Der Rest war mir wurscht. Ich war überzeugt: Wir retten jetzt die Welt. Das half mir über Zeiten mit katastrophalen Ernteeinbrüchen hinweg, als ich meine Tiere nicht mehr füttern konnte.“
Bald wurden die Erträge besser, und die Leute begannen neugierig zu werden. „Ich hatte unglaublich viel Schwung und machte sofort Flurbegehungen, das waren richtige Prozessionen durch meine Felder, 200 Leute waren ganz normal. Und dann stand ich da, nach nur drei Jahren, und erklärte, wie biologischer Landbau geht!“
Auch auf Kreuzeders Hof in Eham fanden Flurbegehungen statt. „Wir hatten einen guten Sinn für Effekte, wenn´s sein musste auch Schockeffekte“, erinnert sich der Hias. „Einmal saßen meine Besucher schon bei der Brotzeit, als plötzlich der Uri (Hans Urbauer) aus der Scheune auftauchte, in einem Schutzanzug! Er sah aus wie ein Wesen von einem anderen Stern. Schauts nur her, rief er, das empfiehlt euch euer Berufsverband, wenn ihr mit Pflanzenschutzmittel arbeitet!“
Auf die Flurbegehungen folgten bald Informationsabende, die einen großen Zulauf erhielten. Dabei ergänzten sie sich optimal: Während Hias Kreuzeder der Radikale war, der die Stimmung in jedem Saal aufheizen konnte, war Hans Urbauer der Ruhige, Tolerante, der vor allem Wert auf sachlich fundierte Darstellungen legte. „Stützpunkt“ der Biorebellen war beim Wirt in Kammer. Für die AbL, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, waren Hias Kreuzeder und Sepp Daxenberger darüber hinaus in der ganzen Republik unterwegs. Damals wurde gerade die Milchkontingentierung eingeführt und gab reichlich Stoff für Diskussionen.
„Unser Lieblingsgegner war der Bayerische Bauernverband, der machte unglaubliche Fehler und lieferte uns ein Füllhorn an Argumenten“, sagt Kreuzeder. „Da gab es zum Beispiel einen kleinen Bauern in der Schönau, der hatte nur eine einzige Kuh. Die gab 4.200 Liter Milch. Dem teilte man mit, dass er künftig nur noch die Milch seiner halben Kuh abliefern darf. Zugleich erhielt in der selben Gemeinde ein aus Bremen zugezogener Reeder 100.000 Liter neues Milchkontingent.“ – Und Hans Urbauer erinnert sich an ein Gespräch mit dem damaligen BBV-Präsidenten Gustav Sühler, der vor laufender Kamera meinte, die beste Lösung wäre es, wenn möglichst viele „Klein- und Problembetriebe“ aufhören würden.
Die jungen Rebellen beschränkten sich nicht auf eigene Veranstaltungen, speziell Hias Kreuzeder machte sich einen Spaß daraus, Veranstaltungen des BBV oder der CSU zu sprengen. „Wir konnten überzeugend reden und hatten oft die größte Gaudi an solchen Abenden.“ Einmal sei er zu einer CSU-Veranstaltung nach Weildorf gefahren, in der der damalige Landtagsabgeordnete Franz Werkstetter über die Landwirtschaft referieren wollte. „Als die mich sahen, baten sie mich: Du musst wieder heimfahren. Wenn du da bist, sagt der Werkstetter kein Wort. – Ich fuhr heim und machte vierzehn Tage später meine eigene Veranstaltung, zu der kamen dreimal so viele Besucher.“

Tschernobyl war auch bei uns eine landwirtschaftliche Katastrophe 

So ärgerlich und ungerecht die Begleiterscheinungen der Einführung des Milchkontingents sein mochten; das Thema war noch vergleichsweise harmlos, im Vergleich zu dem, was kommen sollte. Das Lachen verging den Biorebellen einige Zeit später: Am 26. April 1986 explodierte in der Nähe der ukrainischen Stadt Tschernobyl Block vier des dortigen Kernkraftwerks. Der Wind trieb die radioaktiven Niederschläge innerhalb weniger Tage ins Voralpenland.
„Für uns war Tschernobyl auch persönlich eine Katastrophe“, sagt Hans Glück, „die Sinnhaftigkeit des biologischen Landbaus war komplett infrage gestellt.“ Er vernichtete seine Ernte, trug sogar die oberste Schicht seines Gartenbodens ab und fütterte seine Kühe mit altem Heu. „Prof. Jochen Benecke vom Max-Plank-Institut gab uns einen Geigerzähler, so ein kleines Kästchen. Wenn ich das den Kühen hinhielt, ratterte es los, über die Skala hinaus. Das selbe auf dem Heuboden. Innenminister Friedrich Zimmermann sagte in den Nachrichten: Tschernobyl ist 2.000 Kilometer weg, es besteht keine Gefahr. Das war gelogen. Wir wussten die Wahrheit und waren die einzigen, die in ihren Versammlungen sagten, was wirklich passiert ist.“
„Die Situation war todernst!“, nickt Hias Kreuzeder. „Wenn wir den Bauern gesagt hätten, holt die Mistgabeln raus, dann wäre es los gegangen gegen München.“
Die Rebellen waren damals noch jung und dachten sich nicht viel dabei, die katastrophalen Ernteaussfälle durch viel zusätzliche Arbeit zu kompensieren. Ihre besten politischen Zeiten sollten erst kommen. Hias Kreuzeder wurde auf Nummer zwei der Bayernliste für die Grünen in den Bundestag gewählt. Sepp Daxenberger wurde Abgeordneter, dann Waginger Bürgermeister und Landesvorsitzender der Grünen. Hans Urbauer engagierte sich als Sprecher der Bürgerinitiative gegen eine Landkreismülldeponie in Kienberg und ist heute Bürgermeister seiner Gemeinde. Und Hans Glück ist aktives Mitglied des BN und seit einem Jahr für die Ökoliste Mitglied im Tittmoninger Stadtrat.

Direktvermarktung hilft unabhängig und frei zu sein

Die Betriebsstrukturen und Größen der drei Biobauern sind wie geschaffen für eine Selbstvermarktung der Erzeugnisse. Direktvermarktung ist die wichtigste Voraussetzung, um unabhängig zu bleiben und auch relativ kleine Höfe wirtschaftlich zu bearbeiten. Dabei geht jeder seinen eigenen Weg: Während Hans Glück und Hans Urbauer nach einigem Experimentieren Hofläden einrichteten, informiert Hias Kreuzeder seine Kunden mit Rundrufen am Telefon über aktuelle Angebote, empfängt sie am liebsten in seiner Stube und nimmt sich Zeit, einen Kaffee mit ihnen zu trinken. Der Kontakt mit den Verbrauchern bringe ihm Freude und Lebensqualität, beteuert der Hias.
Hans Urbauer hat seinen Hofladen vor einiger Zeit aufgegeben – schweren Herzens. „Ein Hofladen ist auch eine kulturelle Einrichtung und vor allem für die Kinder der Kunden ein großes Erlebnis, wo sie etwas lernen können. Gerade für ältere Menschen ist so ein Laden auch eine Anlaufstelle bei Problemen und Krisen.“
Geschäfte mit großen Handelspartnern lehnen die Biorebellen ab: Konzerne seien an großen Mengen interessiert. Nur lasse sich der landwirtschaftliche Ertrag halt nicht beliebig steigern, ohne dass die Qualität sinkt. „In der Direktvermarktung hast du ohne Qualität keine Chance, sonst kauft der Kunde einmal was und kommt nie wieder“, sagt Hans Glück.

Um auch die Biobauern an den Tropf zu hängen, kam die Förderung

Die ersten zehn Jahre haben die Biorebellen ohne staatliche Förderung gearbeitet. „Die Preise waren gut, wir waren frei, alles war wunderbar. Ich bin überzeugt, dass auch deswegen die Förderung eingeführt wurde: Um auch die Biobauern an den Tropf zu hängen“, sagt Kreuzeder. Nachdem die Förderung für Biobetriebe eingeführt worden war, sanken die Preise augenblicklich. Allerdings nur für jene Biobauern, die ihre Produkte an Vermarkter abliefern. Die Preise der Direktvermarktern blieben auf dem alten Niveau. – „Unsere Preise stellen fast die ökologische Wahrheit dar“, sagt Glück. „Wären unsere Produkte um 20 bis 30 Prozent teurer, wären wir komplett bei der ökologischen Wahrheit angekommen.“

„Laut EU-Statistik gibt es deine Hofgröße gar nicht mehr“

Wesentlich ist, dass die Betriebsgröße passt. Nur: Welche Betriebsgröße ist die richtige? „Ein Hof, den du mit deiner Familie mit einem normalen Arbeitspensum bewirtschaften kannst, ohne dass du unter der Arbeitsbelastung leidest, hat für dich die richtige Größe“, sagt Hans Glück. Selbst ein kleiner Hof wie der seine sei überlebensfähig. „In der Ausbildung fragten mich viele: Was willst du hier? Laut EU-Statistik gibt es dich gar nicht mehr. Das war vor 30 Jahren. Heute gibt es mich noch immer. Das ist kein Zufall, sondern da steckt Hirnschmalz dahinter.“

Die Vielfalt auf dem Hof , war für mich immer ein zentrales Anliegen.

Kleine Biohöfe überleben auch dank der Vielfalt ihrer Erzeugnisse. Diese Vielfalt zeichnete früher jeden Hof aus und verhalf den Landbewohnern zu einer Art wirtschaftlicher Autonomie. Hias Kreuzeder bezeichnet das sogar als Kultur. „Jeder Bauer hatte früher sein eigenes Obst, seinen eigenen Gemüsegarten, Geflügel, Schweine. Das schönste Beispiel sind für mich die Erdäpfel: 1965 gab es in Freilassing kein einziges Geschäft, das Kartoffeln anbot, weil die 68 Bauern am Ort diese selbst vermarkteten. Bei mir waren heuer Anfang September zwei Leute, die sahen bei der Ernte das erste Mal in ihrem Leben, wo die Kartoffel wächst!“ – Hans Glück: „Die Vielfalt auf dem Hof zu erhalten, war für mich immer ein zentrales Anliegen. Mir macht es Spaß zu wissen, dass ich nicht nur ein einziges Standbein habe. Das ist ein wichtiger Aspekt des Bauerseins.“

Biolandbau  gerät unter Druck der Konzerne

Eine heile Welt gibt es nicht, auch nicht beim Biolandbau. Die Versuchung für viele ihrer Kollegen liegt nach Ansicht der Biorebellen in der Zusammenarbeit mit großen Vermarktern. Diese wiederum benötigen große Mengen und drängen ihre Lieferanten zu einer Ausweitung der Produktionsmenge.
Kreuzeder: „Kleine Strukturen und Bio hängen zusammen. Wer unter den Druck von Konzernen gerät und deswegen zu viel erzeugt, wird zwangsweise eine schlechtere Qualität produzieren. Es gibt Entwicklungen im biologischen Landbau, die in ähnliche Richtungen laufen wie im konventionellen. Wie auch sonst sollten die wenigen Biobauern im Land die Biotheken der großen Supermarktketten beliefern können? Es ist eben nicht alles ‚bio‘, wo ‚bio‘ drauf steht.“

Bedenklicher Strukturwandel: Wachse oder weiche

Seit den 60-er Jahren bis Mitte der 80-er gingen sechs Millionen Arbeitsplätze in der Landwirtschaft verloren. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Höfe halbiert und der Strukturwandel sich sogar noch beschleunigt. Das vom Bauernverband und lange auch von der Politik propagierte Motto lautet: „Wachse oder weiche!“ Dabei sind weltweit mehr als 95 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe kleiner als zwei Hektar. Hans Glück: „Du bist wesentlich wendiger, wenn du kleiner bist, eine kleine Einheit kann viel schneller reagieren. Aber du musst dich auch ein wenig ausklinken können von den Vorgaben von oben.“

Vermarktung nicht aus der Hand geben

„In den Schulungen war immer die Devise: Produziert auf Teufel komm raus, um die Vermarktung kümmern sich andere“, sagt Glück. Und Kreuzeder ergänzt: „Freilich, die kümmerten sich schon, aber um welchen Preis! Das war der kapitale Fehler von uns Bauern, dass wir die Vermarktung aus der Hand gegeben haben.“

Selbstvermarktung  –  ein Stück Lebensglück

Selbstvermarktung bringe nicht nur viele soziale Kontakte und eine deutlich höhere Gewinnspanne, sondern auch eine Freiheit, wie sie wenige Berufstätige genießen – und Glücksempfinden. Hans Glück: „Es ist ein großer Unterschied, ob ich ein Tier an einen Zwischenhändler verkaufe oder ob ich das Fleisch selbst vermarkte. Es ist aufwändiger, dafür lukrativer. Bis zum Abend ist ein geschlachtetes Tier komplett verkauft. Wenn die Arbeit getan und der letzte Kunde gegangen ist, macht es unheimlich Spaß, das Geld zu zählen als Lohn für meine Mühe und als Bestätigung für meine Arbeit. Ich müsste lügen, es ist einfach ein schönes Gefühl, einen Batzen Geld in der Hand zu haben.“

Landwirtschaft soll wieder höheren Stellenwert bekommen

Was für die Biorebellen wünschbar wäre: Dass die Landwirtschaft einen anderen Stellenwert erhält: „Wenn sich in anderen Ländern eine Autoschlange hinter einem Traktor bildet, sieht man: Da ist ein Bauer bei der Arbeit. In Deutschland sieht man nur die Verkehrsbehinderung.“

Biolandwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft angekommen

18. April 2012: Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner gibt eine Regierungserklärung zur Zukunft der Landwirtschaft in Bayern ab. Wichtiges Ziel der Staatsregierung sei es unter anderem, die Zahl der Biobetriebe im Freistaat bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln. „Es ist fast unglaublich: Wir sind heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, sagt Hans Urbauer. Vor 30 Jahren waren er, Kreuzeder und Glück eine Randerscheinung, für viele eine Provokation. Die Provokation von einst ist heute offizielles Staatsprogramm. Urbauer: „Es geht um die Erzeugung gesunder Nahrungsmittel ohne Gifte und Wachstumshormone. Damit ist das Thema aber längst nicht erschöpft. Ich nenne nur die Problematik des Grundwassers und des Klimaschutzes. Für beides ist eine naturschonende Landwirtschaft unumgänglich.“

Wertschöpfung und Wertschätzung  ins Dorf  zurückbringen

„Mit der Landwirtschaft beginnt alles, in Wirklichkeit geht es um das Leben auf dem Land überhaupt“, sagt Urbauer. „Früher arbeiteten Bauer und Handwerker Hand in Hand. In jedem Dorf gab es einen Metzger, einen Bäcker, einen Müller, einen kleinen Laden zur Versorgung der Menschen. Das alles bedeutete Beziehungen, Vielfalt, pulsierendes Leben. Heute verschwinden die letzten Handwerker aus unseren Orten und werden durch das Angebot der Lebensmittelkonzerne ersetzt, gutes Bauernland wird versiegelt, die Verkaufsflächen der Supermärkte werden ausgeweitet, kleine Betriebe und Läden verschwinden, ein Landwirt nach dem anderen gibt auf. Unsere Dörfer verkommen zu Wohnsiedlungen und Schlaforten.“
Vor diesem Hintergrund stimme es ihn optimistisch, dass ein bayerischer Landwirtschaftsminister die Tragweite des Problems erkenne und gegensteuern wolle. „Die Landwirtschaft ist der richtige Hebel, wo man ansetzen kann, um Wertschöpfung und Wertschätzung zurück ins Dorf zu bringen, eine Riesenchance für die Zukunft! Bei der Landwirtschaft muss es beginnen und von dort alle Bereiche erfassen. Es gibt schon erste Beispiele dafür, dass Verantwortungsträger in den Gemeinden sich besinnen. Das ist für mich die wirkliche Dorferneuerung.“

Zweitägiges Hoffest mit prominenten Gästen

Vor 30 Jahren stellten Hans Glück, Hias Kreuzeder und Hans Urbauer ihre Höfe auf biologischen Landbau um. Grund genug, das mit einem zweitägigen Hoffest zu feiern. Dazu kamen auf dem Glück-Hof in Grassach prominente Gäste:

28.9.: Hans Söllner mit einem Live-Konzert, das schnell  ausverkauft  war.
29.9.: Ein politischer Frühschoppen mit Ehrengast und Hauptredner Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes Naturschutz in Bayern und Bundesvorsitzender des BUND.
Um 13.30 Uhr referierte Sepp Brunnbauer, Geschäftsführer des „Biokreises“ über das Thema „30 Jahre Biokreis“.
Am Abend begeisterte der „Ex-Biermösl“ Hans Well und seine „Wellbappn“. Dazu gabt es ein informatives Rahmenprogramm.

Rainer Zehentner

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Datum: Dienstag, 9. Oktober 2012 0:10
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