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Deutschlands Vögel sterben aus

Zugvögel. Foto: gradraus

Zugvögel. Foto: gradraus

Die Zahl der Vögel ist drastisch gesunken. Vogelarten, die – wie besonders in Bayern der Fall – in Agrarlandschaften leben, sind vor allem betroffen. Die Zahl der Brutpaare in landwirtschaftlichen Gebieten ist in der EU zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen. Das entspricht einem Verlust von 57 Prozent. Darauf macht das Umweltinstitut München aufmerksam.

Von den einheimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen stehen fast zwei Drittel mittlerweile auf der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands. Immer mehr Tier und Pflanzenarten gehen verloren. In einer Pressemeldung informiert Christine Vogt vom Umweltinstitut über den alarmierenden Artenverlust, dessen Ursache der massive Einsatz von Pestiziden ist, und fordert eine Agrarwende.

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Datum: Montag, 15. Mai 2017 14:56
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: ! Aktuell !, Flächenverbrauch, Gentechnik, Globalisierung, Landwirtschaft, Naturschutz, Ökomodellregion Waginger See und Rupertiwinkel, Umweltbewusstsein, Verkehr, Wachstum

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