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Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ökomodellregion Waginger See und Rupertiwinkel'

„Städtebaulicher Selbstmord“? – Waginger machen mobil gegen geplantes Großprojekt auf der grünen Wiese

Mittwoch, 15. Februar 2017 6:17

Sie fordern die Waginger Bürger auf, ihren Willen kundzutun: (von links: Thilo Schröder-Waritschlager, Doris Waritschlager und Walter Wimmer.

Fordern die Waginger auf, ihren Willen kundzutun (von links): Thilo Schröder-Waritschlager, Doris Waritschlager und Walter Wimmer.

Das Investoren-Großprojekt „Rewe und Rossmann an der Ottinger Straße“ zu verhindern ist Ziel eines Bürgerbegehrens, das eine Gruppe Waginger Bürger initiiert hat. Mit zwölf Stimmen (bei sieben Gegenstimmen) hat der Gemeinderat den Weg frei gemacht für die Ansiedlung eines rewe-Marktes (1450 Quadratmeter) samt Rossmann-Drogeriemarkt (800 Quadratmeter). Mit der Unterschriftensammlung soll jetzt erreicht werden, dass die Bürger selbst über das Projekt und damit über Wagings Zukunft entscheiden können. [… weiterlesen]

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Dringlich: Zersiedelung in Bayern stoppen

Dienstag, 14. Februar 2017 6:12

Die Flächenversiegelung schreitet in Bayern unaufhaltsam voran. Foto: gradraus

Die Flächenversiegelung schreitet in Bayern unaufhaltsam voran. Foto: gradraus

60 Hektar Gewerbeflächen seien im Landkreis Traunstein unbebaut, doch die Kommunen weisen für neue Projekte immer weitere Gebiete aus, wie zuletzt für die Firma Brückner in Tittmoning. Diese Kritik wurde vergangene Woche auf der Diskussionsveranstaltung „Beton frisst Heimat“ in Fridolfing laut. In einem Dringlichkeitsantrag fordern die Grünen im Bayerischen Landtag, die Bayerische Kulturlandschaft zu schützen und die Zersiedelung zu stoppen. Die Staatsregierung solle die vorgesehene Lockerung des Anbindegebots im Landesentwicklungsprogramm ersatzlos streichen. [… weiterlesen]

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Naturtourismus in der Ökomodellregion: Bürger sollen an Konzept mitarbeiten

Mittwoch, 8. Februar 2017 12:29

Naturtourismus pur: Eine Woche lang war der Waginger See zugefroren. Foto: gradraus

Naturtourismus pur: Eine Woche lang war der Waginger See zugefroren. Foto: gradraus

Bei der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel geht es nicht nur um landwirtschaftliche Themen, auch der Tourismus in der Region steht bei den Zielen ganz oben. So soll jetzt ein Tourismuskonzept für das Gebiet der Projektregion entstehen – mit dem Schwerpunkt auf Naturtourismus. Bürgerinnen und Bürger sollen sich bei aktiv einbringen. [… weiterlesen]

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Stop Glyphosat – auch in der Ökomodellregion Waginger See

Mittwoch, 8. Februar 2017 11:36

Stop GlyphosatDas Umweltinstitut München ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, eine Europäische Bürgerinitiative zu unterstützen, um ein Verbot von Glyphosat in den Mitgliedstaaten der EU zu erreichen. Das Genehmigungsverfahren für Pestizide soll reformiert und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festgelegt werden. [… weiterlesen]

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„Beton frisst Heimat“

Montag, 30. Januar 2017 0:07

Dortmund_um_1804Das Bild zeigt: Wie der Rupertiwinkel war auch das Ruhrgebiet einst eine weite, idyllisch wirkende Hügellandschaft. Heute kommen die Menschen aus den Städten dort nach Bayern und in den Rupertiwinkel, um die schöne Landschaft zu genießen. Doch die Flächenversiegelung hat längst auch hier in der „Ökomodellregion“ bedrohliche Ausmaße angenommen. In welchem Zustand ist unsere Heimat in 30 Jahren? „Beton frisst Heimat“ lautet der Titel einer Diskussionsveranstaltung, zu der Die Grünen drei Bürgermeister aus der Region eingeladen haben. [… weiterlesen]

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Bürgerbegehren richtig formulieren: Sind Sie dafür, dass Sie dagegen sind?

Freitag, 2. Dezember 2016 18:14

DD in der Gemeinde -Müssen die Initiatoren eines Bürgerbegehrens ihre Fragestellung so formulieren, dass sie in ihrem Sinne mit Ja zu beantworten ist? Das fragt der Landtaggsabgeordnete der Freien Wähler Hans Jürgen Fahn die Staatsregierung. Die Frage könnte auch in Waging am See wichtig werden, wo es möglicherweise zu einem Bürgerbegehren über die geplante Ansiedlung von rewe/Rossmann an der Ottinger Straße kommt. [… weiterlesen]

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Ansiedelung von Supermarkt und Drogeriemarkt hätte weitreichende Folgen – Bürger sollten selbst entscheiden

Donnerstag, 17. November 2016 9:01

Foto: gradraus

Soll hinter den Kühen künftig ein Einkaufszentrum entstehen? Foto: gradraus

Die Waginger Bürger haben sich nicht dazu äußern können, was in und mit ihrem Ort passieren soll, da spricht der Projektentwickler davon, dass im Frühjahr 2018 die beiden Rewe- und Rossmann-Märkte bereits eröffnen könnten. Geschäftsleute haben bereits Unterschriften gesammelt, um das aus ihrer Sicht viel zu groß geratene Projekt zu verhindern. Wie passt diese Entwicklung zur Ökomodellregion? Der Gemeinderat könnte die Bürger darüber abstimmen lassen, ob sie diese großformatige Ansiedlung haben wollen. [… weiterlesen]

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Biobraugerste der Ökomodellregion Waging

Montag, 8. August 2016 15:29

Biobauern nehmen den Reifezustand der Biobraugerste in Augenschein. Foto: MP

Biobauern nehmen den Reifezustand der Biobraugerste in Augenschein. Foto: MP

Was bei der Braugerste aus herkömmlicher Landwirtschaft im Chiemgau schon seit über einem Jahrzehnt erfolgreich praktiziert wird, wird nun auch bei der Braugerste aus heimischem ökologischem Anbau in die Tat umgesetzt. Um die Bio-Biermarke mit Chiemgauer Braugerste brauen zu können, kooperiert die Schlossbrauerei Stein mit der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel. [… weiterlesen]

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Waginger See – Naturjuwel in Gefahr

Freitag, 29. Juli 2016 14:27

Gülleeintrag_Bild aus der Sendung Unkraut

Gülleeintrag – Bild aus der Sendung Unkraut

Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt, wann wird sich endlich etwas ändern? Das fragt ein Beitrag im Bayerischen Fernsehen über den Waginger See. Der ökologische Zustand des Sees verstößt nach wie vor gegen die EU-Richtlinie für saubere Gewässer. Das Umweltmagazin „Unkraut“ des Bayerischen Fernsehens hat nachgefragt, was sich seit der Petition vieler Bürger an den Bayerischen Landtag  („Rettet endlich den Waginger See“) vor zwei Jahren getan hat. Das Resultat ist ernüchternd – und beunruhigend. [… weiterlesen]

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Seminar „Bodenschatz – der Wert unserer Böden“
Warum tun wir nicht alles, um unser Fundament zu erhalten?

Freitag, 22. Juli 2016 20:52

Wertvoller Boden oder Bauerwartungsland? Foto: gradraus

Wertvoller Boden oder Bauerwartungsland? Foto: gradraus

Im Rahmen der Traunsteiner Wochen der Biodiversität fand, organisiert vom Bund Naturschutz Traunstein und der Stadt Traunstein, als Höhepunkt ein hochkarätig besetztes Seminar über Bedeutung und Vielfalt der Böden statt. Beate Rutkowski, Vorsitzende der Bund Naturschutz Kreisgruppe Traunstein, fasst die wichtigsten Aussagen zusammen. [… weiterlesen]

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Waldrand – Mehr als nur der Anfang des Waldes

Montag, 18. Juli 2016 14:12

Waldrand – Mehr als nur der Anfang des Waldes. Foto: Bund Naturschutz

Foto: Bund Naturschutz

„Waldrand – Mehr als nur der Anfang des Waldes“ war das Thema der diesjährigen Waldexkursion der Kreisgruppe Traunstein des Bund Naturschutz e.V., die in Kooperation mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein durchgeführt wurde. Revierförster Max Poschner zeigte den interessierten Teilnehmern am Beispiel einer Fläche in kirchlichem Besitz bei Otting, wie strukturreich und ökologisch wertvoll ein möglichst naturnaher Waldrand sein kann. [… weiterlesen]

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14 Fußballfelder großes Grundstück für Fabrikneubau – in Waging gleich mehrfach vorhanden

Sonntag, 10. Juli 2016 20:11

Foto: gradraus

Foto: gradraus

Die Europameisterschaft hat wieder vor Augen geführt, wie groß doch so ein Fußballfeld ist. Ein einziges Fußballfeld reicht aber nicht aus, vielmehr gleich 14 Fußballfelder groß soll die Fabrik werden, die die Käserei Bergader in die Landschaft stellen will. Bis Ende Juli müsse ein zehn Hektar großes Grundstück im Waginger Gemeindegebiet gefunden sein, sonst würde man sich in anderen Gemeinden auf die Suche machen, hatte das Unternehmen angekündigt. Überhaupt kein Problem, signalisiert die Gemeinde Waging nun in einer kleinen Randnotiz in der Lokalpresse: Nicht nur ein einziges, gleich elf Grundstücke wurden gefunden. [… weiterlesen]

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Eiweißfutter aus der Region:
Wenig Aufwand, hoher Nutzen für die Landwirtschaft

Dienstag, 5. Juli 2016 8:57

Landwirt Christian Hubert bei der Begutachtung des Ackerbohnenfeldes in Eberding, Kirchanschöring. Foto: Hans Eder

Ackerbohnenfeld in Eberding, Kirchanschöring. Foto: Hans Eder

Bayern importiert 560.000 Tonnen Sojaschrot als Eiweißfutter für Rinder, Schweine und Hühner pro Jahr. Das Soja aus den Herkunftsländern Argentinien, Brasilien oder USA ist zumeist gentechnisch verändert. Eine echte Alternative: Anbau heimischer Eiweißfuttermittel wie Rotklee-Weißklee-Luzerne-Gemisch und Ackerbohnen. Bauern aus der Ökomodellregion Waginger See zeigen, wie es praktisch funktioniert. [… weiterlesen]

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Raiffeisen-Warenlager: Kampf der Provinzgiganten

Donnerstag, 23. Juni 2016 8:43

Raiffeisen-Warenlager-Neubau in Unteraschau. Foto: gradraus

Raiffeisen-Warenlager-Neubau in Unteraschau. Foto: gradraus

Der Bau der neuen Lagerhäuser geht schnell voran – in Waging Unteraschau baut die Raiffeisen Rupertiwinkel, in Petting  die Raiffeisen Oberbayern Südost. Die Dimensionen der Gebäude sind „schon deutlich zu erkennen – und damit auch, wie sehr sich der Charakter der Ortschaft Unteraschau dadurch verändert“, schreibt die Südostbayerische Rundschau, was unser Foto bestätigt. Dasselbe gilt für das Lagerhaus in Petting, wo am Ende des Waginger Sees mehrere Bauten mitten in die Sichtachse von Bergpanorama und Seelandschaft gestellt werden. [… weiterlesen]

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Bedrohte Salzach: Landesumweltanwalt Martin Donat informiert über Varianten der Flusssanierung

Donnerstag, 26. Mai 2016 10:29

Salzach bei Laufen. Foto: gradraus

Salzach bei Laufen. Foto: gradraus

Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein schätzt, dass sich die Salzach in den nächsten 100 Jahren um etwa 40 Meter eintieft, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Um die Eintiefung zu verhindern, wurden fünf verschiedene Varianten der Flusssanierung untersucht. Zu einer Informationsveranstaltung über die Salzachsanierung zwischen Laufen und Tittmoning laden die örtlichen Grünen und der Verein „Vernunft statt Salzachbrücke e.V.“ nach Fridolfing ein. [… weiterlesen]

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TTIP-Leaks zeigen: Regionale Landwirtschaft benachteiligt
Kapitel aus Verhandlungsdokument ins Deutsche übersetzt

Montag, 9. Mai 2016 11:26

Paragraphen TTIPDie gradraus-Redaktion hat das Kapitel „Landwirtschaft“ aus den TTIP-Leaks ins Deutsche übersetzt. Die Dokumente unterscheiden zwischen den EU- und US-Standpunkten. Dabei fällt auf: Die USA vertreten die Position, dass bestehende Export-Subventionen in der Landwirtschaft auslaufen sollen, weil sie eine preisverzerrende Wirkung hätten. Es stellt sich die Frage, was das im Falle der tatsächlichen Inkraftsetzung von TTIP für unsere heimische Landwirtschaft bedeutet. Werden die Zucker- Milch- und Fleisch-Konzerne damit in die Schranken gewiesen und würden die kleineren Bauernhöfe davon profitieren? [… weiterlesen]

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Glyphosat: Umweltinstitut München zeigt Monsanto an

Sonntag, 24. April 2016 12:16

Maisanbau vor BayWa Traunreut

Foto: gradraus

Sellerie, Tomaten, Paprika – diese Gemüsesorten gehören zu den am stärksten mit Unkrautvernichtern belasteten Gemüsesorten. Eines der meistverkauften Ackergifte ist Glyphosat. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt es als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Die EU-Kommission will die Substanz dennoch weiterhin erlauben. Im Wiederzulassungsverfahren seien wichtige Studien systematisch ausgeschlossen oder falsch interpretiert worden, sagt das Umweltinstitut München und schließt sich deshalb einer Strafanzeige gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto und die federführenden Zulassungsbehörden an. [… weiterlesen]

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Raiffeisen-Lagerhaus in Waging: Bau hat begonnen

Montag, 18. April 2016 9:16

Betriebsamkeit herrschte am Samstag in Unteraschau. Foto: gradraus

Betriebsamkeit herrschte am Samstag in Unteraschau. Foto: gradraus

Mit dem Abtragen von Erde haben an diesem Wochenende die Bauarbeiten für das Raiffeisenlager in Otting Unteraschau begonnen. Bagger und Lastwagen rückten am Freitag Nachmittag an – und damit buchstäblich in letzter Minute. Großflächige Erdarbeiten dürfen aus artenschutzrechtlichen Gründen eigentlich nur bis Ende Februar erfolgen. Dem Erd- und Pflasterbaubetrieb Schneckenpointner war aber eine Verlängerung bis Ende dieser Woche genehmigt worden. [… weiterlesen]

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Neue EU-Verordnung über Tierarzneimittel: 7000 Biobauern in Bayern hoffen auf Erhalt homöopathischer Mittel in ihren Ställen – Petition endet am 24. Februar

Freitag, 19. Februar 2016 15:51

Birgit Gnadl Foto von Hans Eder

Birgit Gnadl* Foto: privat

Die EU-Kommission hat den Vorschlag einer Verordnung des Europäischen Parlaments über Tierarzneimittel eingereicht. Nach der neuen Verordnung sollen künftig Tiere nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind. Dagegen regt sich kräftiger Widerstand zahlreicher Organisationen. Ihre Befürchtung: Die neue Verordnung würde praktisch das Aus für homöopathische Tierheilmittel bedeuten. Eine Petition an den Bundestag läuft noch wenige Tage. Erster kleiner Erfolg: Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmte jetzt dafür, gentechnisch veränderte Impfstoffe zu verbieten und homöopathische Präparate wie bisher weiter einzusetzen. [… weiterlesen]

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Waging: Bauauschuss genehmigt Gemeinschaftsunterkunft und Bebauungsplan Unteraschau

Donnerstag, 14. Januar 2016 17:46

Unteraschau Gewerbegebiet Raiffeisen-Warenlager

Unteraschau: Aus landwirtschaftlicher Fläche wird Gewerbegebiet. Foto: Gradraus

Der Waginger Bauausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung eine Asylbewerber-Unterkunft für 80 Personen genehmigt. Errichtet werden soll sie in dem Gebiet an der Ottinger Straße, direkt hinter der Baufirma Lamminger. Dort wurde bereits im Frühjahr eine Straße gebaut. Bauherrin ist die Ruperti Verwaltung GmbH &Co.KG. [… weiterlesen]

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LK TS für Flyout