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Beitrags-Archiv für die Kategory '! Petition Waginger See !'

Waginger See – Naturjuwel in Gefahr

Freitag, 29. Juli 2016 14:27

Gülleeintrag_Bild aus der Sendung Unkraut

Gülleeintrag – Bild aus der Sendung Unkraut

Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt, wann wird sich endlich etwas ändern? Das fragt ein Beitrag im Bayerischen Fernsehen über den Waginger See. Der ökologische Zustand des Sees verstößt nach wie vor gegen die EU-Richtlinie für saubere Gewässer. Das Umweltmagazin „Unkraut“ des Bayerischen Fernsehens hat nachgefragt, was sich seit der Petition vieler Bürger an den Bayerischen Landtag  („Rettet endlich den Waginger See“) vor zwei Jahren getan hat. Das Resultat ist ernüchternd – und beunruhigend. [… weiterlesen]

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Rupertiwinkel: Ideen der Ökomodellregion kommen nicht an

Dienstag, 6. Oktober 2015 16:18

Petting: Flächenversiegelung am Dorfrand auf 11.000 Quadratmetern. Foto: gradraus

Flächenversiegelung am Dorfrand. Foto: gradraus

In Petting hat die VR-Bank Oberbayern Südost zu bauen begonnen: Auf 11.500 Quadratmetern entsteht ein Baumarkt mit Büroräumen und vier Hallen – darunter eine für Kunstdünger. Tankstelle und Waschanlage sollen folgen: Ein Riesenprojekt am Rand eines kleinen Ortes, der bereits einen Raiffeisenmarkt und gerade mal 2300 Einwohner hat. Die nehmen schweigend und anscheinend gleichmütig hin, was da mit ihrem malerisch gelegenen Dorf am Waginger See passiert. Der Bau einer neun Meter hohen Kunstdüngerhalle mitten in dieser Landschaft ist auch ein Symbol – ein Symbol für das Scheitern der Idee „Ökomodellregion“. Agnes Lamminger und Rainer Georg Zehentner berichten. [… weiterlesen]

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„Fische schwimmen in Phosphat, Glyphosat, Gülleresten und Mikroplastik“
SPD fordert verstärkte Bemühungen zur Verbesserung der Gewässerqualität

Freitag, 19. Juni 2015 9:15

Waginger See SPD fordert Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie

Foto: Gradraus

Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat in einem Antrag die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, verstärkt Maßnahmen zu ergreifen, um das Hauptziel der EU-Wasserrahmenrichtlinie, den „guten Zustand“ sämtlicher bayerischer Oberflächen- und Grundwasserkörper schnellstmöglich, spätestens aber bis zum Jahr 2021 zu erreichen. [… weiterlesen]

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Bayerische Staatsregierung antwortet auf Fragen zur Nitrat- und Phosphatbelastung im Waginger See

Dienstag, 28. April 2015 2:34

Medien sind schuld, wenn Besucher am Kneippbecken ausbleiben

Kneippbecken am Waginger See: Medien sind schuld, wenn Besucher ausbleiben

Wie haben sich die Phosphat- und Nitratwerte im Waginger See und im Grundwasser südlich des Sees in den letzten Jahren entwickelt? Was wurde seitens des Behörden unternommen, um eine Erhöhung der Werte zu vermeiden? Gibt es Anzeichen, dass die Veralgung infolge erhöhter Phosphatwerte negative Folgen für den Tourismus hat und ökologische Schäden auftreten? Gibt es Erkenntnisse oder Anzeichen für gesundheitliche Schäden bei den Menschen in der Region, die auf zu hohen Nitratgehalt im Grundwasser zurückzuführen sind? [… weiterlesen]

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Bayerischer Landtag lehnt Rettung des Waginger Sees ab

Samstag, 7. März 2015 15:07

Bayerischer Landtag lehnt Petition zum Waginger See ab

Blick auf München vom Bayerischen Landtag. Foto: Gradraus

Die Petition „Rettet endlich den Waginger See“, die 6700 Menschen unterschrieben haben, ist im Agrarausschuss des Bayerischen Landtags abgelehnt worden. Erwartungsgemäß votierten die Volksverteter der Regierungspartei wie von der CSU-Regierung vorgegeben. Auf die Frage des Abgeordneten Florian von Brunn (SPD), wann damit zu rechnen sei, dass der ökologisch schlechte Zustand des Sees sich verbessern würde, wusste der Vertreter des Ministeriums keine Antwort. [… weiterlesen]

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Waginger See: Engagement der Bürger hat sich gelohnt

Samstag, 21. Februar 2015 12:29

gradraus Ökomodellregion Rupertiwinkel Waginger See Brunner Streuobstwiese

Streuobstwiese
Foto: Ökomodellregion

Die Unterschriftenaktion der Initiative „Rettet endlich den Waginger See“ mit über 6700 Unterschriften zeigt Früchte. Auf Anregung von Landwirtschaftsminister Brunner haben sich die Bürgermeister der Seeanliegergemeinden erfolgreich darum beworben, als Ökomodellregion anerkannt und finanziell unterstützt zu werden. Seit einem Jahr arbeiten rund 100 Bürger in Arbeitsgruppen an der Frage, mit welchen konkreten Aktionen unsere Heimat als Natur- und Kulturlandschaft erhalten werden kann. Hans Eder berichtet von der Pressekonferenz der Initiative Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel: [… weiterlesen]

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Nicht nur Gülle und Kunstdünger belasten den Waginger See, auch das Trinkwasser ist in Gefahr

Montag, 29. Dezember 2014 19:00

Algenblüte im Waginger See bei der Brücke Tettenhausen im September 2014

Algenblüte im Waginger See Foto: gradraus.de

Waging am See. Die Süddeutsche Zeitung berichtet aktuell über die bedrohliche Situation am Waginger See: Waginger See, das bedrohte Idyll. Das Seewasser ist mit Phosphat belastet, das Grundwasser mit Nitrat. 50 Milligramm Nitrat pro Liter sind maximal im Trinkwasser erlaubt. Beim Traunsteiner Wasserwirtschaftsamt sei man besorgt, weil die Werte trotz Anstrengungen nicht zurückgehen, heißt es in dem Artikel. Die intensive Landwirtschaft stößt an ihre Grenzen, wenn es darum geht, überschüssige Düngung zu vermeiden.  [… weiterlesen]

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Grüne fordern verbindliche Gewässerrandstreifen in Bayern

Freitag, 31. Oktober 2014 19:34

Waging„Es ist nicht einzusehen, warum gerade Bayern als einziges Bundesland keine Gewässerrandstreifen ausweist und damit den Gewässerschutz nachhaltig gefährdet“, meinen die Grünen im Bayerischen Landtag und fordern deshalb, das Bayerische Wassergesetz entsprechend zu ändern. Kein Zweifel: Auch dem Waginger See würde eine solche Regelung nützen. [… weiterlesen]

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Petition Waginger See: Wir brauchen ein Sonderprogramm

Samstag, 18. Oktober 2014 2:55

Offizielle Übergabe der Petition, Foto: H. Eder

Offizielle Übergabe der Petition, Foto: H. Eder

Waging am See/München. Gleich sechs Landtagsabgeordnete haben eine Delegation um Ulrich Kühn aus Waging im Landtag empfangen und die Petition mit über 6700 Unterschriften für einen saubereren Waginger See entgegengenommen. Mit dieser ihrer Sammelpetition „Rettet endlich den Waginger See“ will die Initiative ein mit ausreichenden Finanzmitteln ausgestattetes, langfristiges und nachhaltiges Sonderprogramm für den See erreichen; denn die bisherigen Maßnahmen und Programme reichten nicht aus, um die notwendigen finanziellen Anreize für eine oberflächenwasserschonende landwirtschaftliche Bewirtschaftung der Region zu setzen. Nur 29 Landwirte von 458 im Einzugsgebiet sind gewillt, ökologisch extensiv ihre Felder zu bestellen. [… weiterlesen]

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Wie geht’s dem Waginger See? (Teil 2)

Dienstag, 23. September 2014 22:35

Absetzbecken Gradraus Waginger See

Absetzbecken bei Taching

Vor einem Jahren haben 6700 Menschen eine Petition unterschrieben, die Behörden möchten für eine gute Wasserqualität des Waginger Sees sorgen. Insbesondere sollen die Landwirte finanziell unterstützt werden, damit sie ihre Felder und Wiesen so bearbeiten und bewirtschaften können, dass der Waginger See nicht mehr belastet wird. Gradraus.de fragte beim Traunsteiner Landwirtschaftsamt an, was bisher unternommen wurde. [… weiterlesen]

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Wie kommen Gülle und Phosphor in den Waginger See? – Das Bayerische Fernsehen fragt nach

Dienstag, 26. August 2014 17:49

Blauaglen, Waginger See

Blaualgen im Waginger See, August 2014. Sie können zu Juckreiz und Hautausschlägen führen.

Die Badewasserqualität ist ausgezeichnet, die ökologische Wasserqualität dagegen nicht. Am idyllischen Waginger See ist nicht alles in Ordnung: „Die ökologische Wasserqualität lässt zu wünschen übrig. Der Grund: die intensive Landwirtschaft in der Region. Zu viel Gülle und phoshathaltiger Dünger landen auf den Äckern rund um den See. Bei Regen wird vieles davon ins Wasser geschwemmt.“  So heißt es in der Sendung „Unkraut“ des Bayerischen Fernsehens, die am 25. August 2014 ausgestrahlt wurde. [… weiterlesen]

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Initiative Waginger See: „Wir haben den Fuß in die Tür bekommen“

Freitag, 13. Dezember 2013 22:39

Untersxhriftensammlung Übergabe 2

Vertreter der Initiative Waginger See haben dem Landwirtschaftministerium 6700 Unterschriften übergeben: Dr. Josep Heringer, Ulrich Kühn, Agnes Thanbichler und Franz Obermeyer Foto: Hans Eder

Kirchstein. Beim Treffen von attac-Rupertiwinkel am letzten Sonntag in Kirchstein stellte Ulrich Kühn von der Initiative Waginger See fest: „Wir haben den Fuß in die Tür bekommen“, als er über den ersten Teil der Übergabe der 6700 Unterschriften für den Waginger See an Landwirtschaftsminister Helmut Brunner berichtete. Der Aufforderung von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner an die Initiative Waginger See, drei weitere Förderungsvorschläge für die Bauern im Rahmen von KULAP zur Sanierung des Waginger Sees zu machen, will man nachkommen. Dazu will man möglichst bald am runden Tisch mit Vertretern des Wasserwirtschaftsamt, dem Landwirtschaftsamt, Bauernobmännern und Gemeinden sinnvolle Maßnahmen für den Bodenschutz erörtern, die dem Minister im neuen Jahr unterbreitet werden sollen. Von den Teilnehmern wurde bedauert, dass die Regierung ein spezielles Seenprogramm für nicht notwendig erachtet, wie es zum Beispiel in Baden-Württemberg oder in Österreich am Wallersee seit über 20 Jahren praktiziert wird. Pfarrer Siegfried Fleiner meinte: [… weiterlesen]

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Waginger See: 6700 Unterschriften an Landwirtschaftsminister Brunner übergeben

Mittwoch, 20. November 2013 1:04

Vertreter der Initiative Waginger See haben die 6700 gesammelten Unterschriften für ihre Petition »Rettet den Waginger See« an den Landwirtschaftsminister übergeben (von links): Sepp Heringer, Agnes Thanbichler, Ulrich Kühn, Minister Helmut Brunner und Franz Obermeyer. (Foto: Eder)

Vertreter der Initiative Waginger See haben die 6700 gesammelten Unterschriften für ihre Petition »Rettet den Waginger See« an den Landwirtschaftsminister übergeben (von links): Sepp Heringer, Agnes Thanbichler, Ulrich Kühn, Minister Helmut Brunner und Franz Obermeyer. (Foto: Eder)

Waging am See/München. Das millionenschwere Rettungsprogramm für den Waginger See wird es nicht geben. Bei der Übergabe der 6700 Unterschriften der Initiative Waginger See am Montag an den bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner nahm sich der Minister viel Zeit für einen Gedankenaustausch, verwies auf die bestehenden und noch geplanten Maßnahmen, auch im Rahmen des neuen Kulturlandschaftsprogramm KULAP, stellte aber auch fest, dass es neben dem Waginger See in Bayern noch eine ganze Reihe mehr an Seen gebe, über die man sich Gedanken machen müsse. Er gab den Vertretern der Inititiative aber das Angebot mit auf den Weg, ihm noch zwei, drei als besonders wichtig eingeschätzte Maßnahmen mitzuteilen, was man noch zusätzlich für den Waginger See machen könnte.

Geschlagene eineinhalb Stunden – statt nur eine halbe Stunde, wie ursprünglich angeboten – hat sich Helmut Brunner in seinem Ministerium Zeit genommen für die Problematik um den Waginger See. Vier Vertreter der Initiative Waginger See bekamen zunächst eine halbe Stunde Zeit, ihr Anliegen umfassend vorzutragen, ehe sich dann ein interessantes, überaus konstruktives Gespräch mit dem Minister und seinen Referenten entwickelte. [… weiterlesen]

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Attac kritisiert einseitige Informationspolitik bei Bürgerentscheid für Olympische Winterspiele 2022

Freitag, 25. Oktober 2013 18:38

Termin für Übergabe der Unterschriften  „Rettet den Waginger See“ an Minister  Brunner am 18.11.2013

Kirchstein. In der letzten Sitzung von attac-Rupertiwinkel wurde der Termin für die Übergabe der Petition bekanntgegeben. Am 18. November soll in einem ersten Schritt Landwirtschaftsminister Brunner die fast 6600 Unterschriften der Petition „Rettet endlich den Waginger See! Nachhaltiges Sonder-Sofortprogramm vom Freistaat Bayern gefordert!“ vorgelegt werden. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Minister Brunner und Fachreferenten des Landwirtschafts- und des Umweltministeriums statt. Später werden die Unterschriften als Sammelpetition [… weiterlesen]

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Sanierung Waginger See: Bürgermeister Häusl im Gespräch mit Ulrich Kühn von attac-Rupertiwinkel

Sonntag, 22. September 2013 1:00

Waging am See.  Überregionales Aufsehen haben Uli Kühn und die Gruppe Attac in diesem Sommer mit ihrer Unterschriftenaktion „Rettet endlich den Waginger See“ erregt. Während sich viele Menschen in die Listen eintrugen, reagierten Landwirte irritiert und einige Bürgermeister verärgert. Einer, der seine Unterschrift verweigert hat, ist der Waginger Bürgermeister Herbert Häusl. Die Südostbayerische Rundschau traf sich mit Häusl und Kühn zu einem gemeinsamen Gespräch.

SR: Herr Kühn: Wie zufrieden sind Sie mit der Unterschriftenaktion? [… weiterlesen]

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Braucht Tachinger Bürgermeisterin
Nachhilfestunde in Demokratie?

Mittwoch, 28. August 2013 12:00

IMG_3163Der Gemeinderat von Taching hat sich in seiner jüngsten Sitzung für die gemeinsame Bewerbung der Gemeinden um den Waginger See zur „Öko Modellregion“ entschieden. In dem Bericht „Nicht jeder muss Ökolandwirt werden“ im Traunsteiner Tagblatt vom 15.8. werden Aussagen von einigen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin Frau Haas wiedergegeben, die bei mir zum Teil Fassungslosigkeit ausgelöst haben. Hier einige Beispiele: [… weiterlesen]

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Erfolgreiche Petition: „Rettet endlich den Waginger See“
Mit 6558 Unterzeichnern unerwartet hohe Zustimmung

Donnerstag, 22. August 2013 22:12

6558 Personen haben die Petition unterzeichnet, die meisten in der Region handschriftlich auf Unterschriftenlisten

6558 Personen haben die Petition unterzeichnet, die meisten in der Region handschriftlich auf Unterschriftenlisten

Die Reinhaltung des Waginger Sees liegt den Menschen sehr am Herzen

Kirchstein. Sektkorken sind keine geflogen, obwohl es sehr wohl gepasst hätte, als Agnes Thanbichler, Sprecherin von Attac-Rupertiwinkel, am Sonntag Abend in Kirchstein stolz das Ergebnis der Petition > „Rettet endlich den Waginger See“ bekannt gab. Insgesamt haben 6558 Personen unterzeichnet. 1818 Personen haben online unterzeichnet und rund um den Waginger See waren es 4740 Personen, die eigenhändig unterschrieben haben. „Für eine rein lokale Unterschriftensammlung sei das vergleichsweise ein sehr hohes Ergebnis. Das zeige, wie sehr den Menschen die Reinhaltung des Waginger Sees am Herzen liegt“, meinte Thanbichler. [… weiterlesen]

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4600 unterzeichneten bereits die Petition
„Rettet endlich den Waginger See“

Samstag, 10. August 2013 7:29

Rettet endlich den Waginger See

Waginger See

Die Initiative Waginger See will erreichen, dass die  Landwirte für eine nachhaltige, den See schonende  Umstrukturierung ihrer Landwirtschaft eine angemessenen finanziellen Leistungs-Ausgleich vom Staat erhalten.

Landkreis Traunstein. Das angestrebte Ziel von 5000 Unterschriften für die Petition könnte noch bis kommenden Freitag erreicht werden. Inzwischen haben mehr als 4.600 Bürgerinnen die Petition „Rettet endlich den Waginger See“ unterzeichnet. Davon haben die meisten handschriftlich auf Listen in der Region um den Waginger See unterschrieben. Unter den rund 500 Kommentaren im Internet findet man Sätze wie: „Weil die Politiker seit Jahren nur reden, reden und reden.“ Siegfried M. aus Taching begründet seine Unterzeichnung mit den Worten: „ Wir leben in einer der schönsten Regionen Bayerns. Unsere Seen müssen sauber sein, [… weiterlesen]

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Die Unterstützer der Petition „Rettet endlich den Waginger See“ unterstützen die Landwirte

Mittwoch, 24. Juli 2013 17:20

Foto: Gradraus

Foto: Gradraus

Der Bürgermeister von Waging behauptet in der „Offiziellen Stellungnahme der Marktgemeinde Waging a. See“ vom 19.7.2013, die Bürgerinitiative „Rettet endlich den Waginger See“ würde gegenüber den Landwirten „fortwährend Schuldzuweisungen“ machen und „die Bauern an den Pranger stellen“. Diese Äußerung ist nicht nur sachlich falsch, sie ist unsachlich. Sie schürt Emotionen und diffamiert Einheimische und Gäste, die sich für einen sauberen Waginger See einsetzen und deshalb die Petition unterstützen. Und das sind Hunderte oder Tausende. Der Versuch, Bauern und Bürger gegeneinander auszuspielen, sollte nicht gelingen.  [… weiterlesen]

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Der Waginger See ist überdüngt
Bayerisches Fernsehen am So.30.6.13 um 18.00 Uhr

Samstag, 29. Juni 2013 18:21

Waginger See

Waginger See

Waginger See. Erst die Gülle, dann die Algen. 16 Tonnen Phosphor fließen jedes Jahr in den Waginger See in Oberbayern. Die Folge: Algenwachstum. Das Gewässer befindet sich in einem unbefriedigenden ökologischen Zustand. Weil die EU-Wasserrahmenrichtlinie aber gute Werte bis 2015 fordert, muss sich etwas ändern am Waginger See.Das Einzugsgebiet des Waginger Sees befindet sich auf einer eiszeitlichen Grundmoräne. Weil die Böden hier undurchlässig sind, kann Regenwasser nur schlecht versickern. Rund um den See sind die Wiesen und Felder drainiert. Starker Regen schwemmt nährstoffreichen Humus samt Phosphor ab und über Drainagen und Bäche in den See.

Die Landwirtschaft soll sich den Bodenverhältnissen anpassen [… weiterlesen]

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Hier finden Sie kommunalpolitische Nachrichten aus den Landkreis-Gemeinden, Ankündigungen, Tagesordnungspunkte, Berichte von Gemeinderatssitzungen und ähnliches …

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LK TS für Flyout